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K-1 Kickboxen

Kickboxen ist ein moderner Wettkampfsport, dessen Geschichte gegen Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann. Die Grundüberlegung war, das Stil übergreifende Kämpfe im Stand-Up-Bereich mit einer angemessenen Schutzausrüstung durchgeführt werden können.

Zuerst etablierte sich in den Siebzigern das Kickboxing, bei dem Box- und Kicktechniken eingesetzt werden dürfen. Je nach Verband und Disziplin durften und dürfen noch verschiedene Würfe ausgeführt werden, was teilweise unter Kickboxing Oriental Rules oder nach Peter 'Sugarfoot' Cunningham oder Benny 'The Jet' Urquidez auch Kickboxing Oriental Style, später auch Thaiboxing genannt wurde. Anfangs vorallem in den USA und auch in Japan populär, schwappte später die Welle auch nach Europa herüber.

Man unterscheidet dabei Kickboxen im Allgemeinen in den Kategorien des so genannten „Lightcontact“ und „Fullcontact“, die Bezeichnungen spiegeln dabei die Intensität des erlaubten Trefferkontaktes wieder. Die Trefferfläche ist in Analogie zum Boxen der Bereich ab oberhalb der Gürtellinie mit den bekannten Einschränkungen. Als dritte Disziplin ist noch das „Kickboxing“ anzuführen, welche im Vollkontakt gekämpft wird, bei der aber im Gegensatz zum „Fullcontact“ noch so genannte Lowkicks auf den gegnerischen Oberschenkel erlaubt sind.

In den Neunzigern trat dann immer mehr das Wettkampfformat K-1 aus Japan in den Vordergrund. Vom Regelwerk her sind die K-1 Rules quasi die Schnittmenge aus dem „Kickboxing“ und aus dem „Muay-Thai“. Ellbogen sind also verboten und der Clinch ist auf eine Folgeaktion beschränkt. Knietechniken sind dagegen erlaubt, genauso wie Lowkicks.

Turniere nach K-1 Vorlage werden heute auf der ganzen Welt durchgeführt, in Japan wurden dabei in der Vergangenheit Stadien mit bis zu 70.000 (!) Zuschauern gefüllt und auch in Europa / Deutschland erfreut sich diese Turnierform immer größerer Beliebtheit, da die Kämpfe unter diesem Regelwerk hart, spannend und rasant verlaufen.

 
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